Sonntag, 23. Januar 2011

Schneeschmelze sorgt für Hochwasser

ZWEIBRUCKWÖRTH. Der Schnee im grünen Ländchen verabschiedet sich langsam aber sicher. Gänzlich weg ist aber noch nicht, wie die Bewohner Rodaniens aller Orts zu spüren bekommen. Vielmehr sorgt der geschmolzene Schnee Land auf Land ab für Überschwemmungen und Hochwasser, wie auch die Bewohner der Stadt Zweibruckwörth in dem besonders stark betroffenen Landkreis Grünstadt erfahren müssen. Hier konnten die Flußauen bei Grünstadt allein die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Aus den Bergen rund um das Juppfraujoch stürzen derzeit Bäche an Tauwasser die Bäche und Flüsse herab. Mitglieder der PFKanisch-Rodanischen Rettungsgemeinschaft (PRRG) sind pausenlos im Einsatz, um Keller auszupumpen, Deiche zu verstärken, Bäche umzuleiten und Verletzte zu retten. Blaurätin Inga van Mauritz machte sich am Sonntagvormittag selbst ein Bild der Lage vor Ort und sicherte die Unterstützung der Landesregierung für weitere Hochwasserschutzmaßnahmen zu. Für die nächsten Tage meldete der Rodanische Landeswetterdienst zusätzliche Regenfälle. Dies dürfte die Pegel noch weiter ansteigen lassen. Anwohner werden aufgefordert, Sandsäcke bereitzuhalten und ruhig und besonnen zu reagieren. Die zuständigen Einsatzstellen geben weitere Informationen bekannt und beraten kostenlos vor Ort.

Donnerstag, 20. Januar 2011

PFP-Spitze tagt in Hainichen

HAINICHEN. Zu einer Sondersitzung kam der Bundesvorstand der PFKanischen Fortschrittspartei (PFP) in seiner Geschäftsstelle in Hainichen zusammen. Die Sitzung wurde von dem Bundesvorsitzenden Eugenius Messew eröffnet. Nach Informationen des RodanienBlicks soll bei der Sitzung auch die Sprache auf die Zeit nach der Verfassungsreform gekommen sein. Getreu ihrem Motto "Heute schon an morgen denken" scheinen die Fortschrittlichen ihren zukünftigen Kurs neu zu bestimmen. Neben dem Altmeister der PFKanischen Politik nahm auch dessen Stellvertreterin Inga van Mauritz an der Sitzung des Bundesvorstandes teil. Die rodanische Blaurätin bestätigte auf Nachfrage, daß bei der Sitzung auch die PFKanische Blauratswahl und die Situation in den Bundesländern disskutiert werde. Nicht an der Sitzung habe bislang Sodarrs Blaurat und PFP-Vorstandsmitglied Joe McCash teilgenommen, wie es in Hainicher Journalistenkreisen zu vernehmen war. Ob dies auf die möglichen Ambitionen des Bundesvorsitzenden in Sodarr zurückzuführen sei, konnte nicht bestätigt werden. Die PFP wird nach der Annahme der neuen Verfassung wohl vier der neun Stimmen im Blauen Rat stellen und damit genausoviele wie der ZsPP, sollte Sir Waddington die Blauratswahl am Wochenende in PFKanien gewinnen. Damit können die Fortschrittlichen beachtlichen Einfluß in der zukünftigen Ausgestaltung der Bundespolitik geltend machen. (red)


Hintergrund:
Die PFP wurde im Juni 2004 gegründet und ging aus ehemaligen blaulicht***-Parteimitgliedern des KfZs und der Joe-Partei CA$H hervor. Sie stellte mit Eugenius Messew einen Bundespräsidenten, mit Inga van Mauritz, und Heinrich Tratschke zwei Bundeskanzler, sowie zwei Blauräte und mehrere Bundesminister.

Mittwoch, 19. Januar 2011

PFKanische Blauratswahlen stehen vor der Tür

HAINICHEN. Am kommenden Wochenende werden von Niggelstedt bis Lüttestadt, vom Mount Rushkanien bis Blaubrücken und Varia die PFKanischen Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurnen gerufen. Gewählt wird der Blaurat des rodanischen Nachbarlandes und es zeichnet sich bereits jetzt schon ein Ergebnis ab. Bislang einziger Kandidat ist der zuletzt amtierende John Waddington vom ZsPP. Waddingtons PFKanischer Gegenpart vom KfZ, Peter van Hoogenband, verzichtete offenkundig auf eine Kandidatur. In der Parteizentrale des KfZ-Landesverbandes wies man aber jeden Zusammenhang mit dem kürzlich bekannt gewordenen Tofu-Skandal in den van Hoogenbandschen Mettfabriken zurück. Nach der wohl kommenden Verfassungsreform wird Waddington eine bedeutende Rolle in der Kanzlerfrage zukommen. Als PFKanischer Blaurat vertritt er vier Stimmen im Blauen Rat und muß sich entscheiden, ob der den neuen Kanzler stützen oder stürzen möchte. Vielleicht hat er aber auch ganz andere Pläne und strebt selbst nach höheren Weihen im Bund. Erfahrung kann er sowohl im Bundespräsidial- als auch im Bundeskanzleramt vorweisen. Im rodanischen Rolfsburg hingegen zeigen sich die Bewohner bislang noch unbeeindruckt vom nur schleppend anlaufenden Wahlkampf der Nachbarn. 83% einer nicht-repräsentativen Umfrage des RodanienBlicks in der Rolfsburger Fußgängerzone gaben an, daß sie zwar am Ausgang der Wahl interessiert seien, es ihnen aber reiche am Montag davon aus der Zeitung zu erfahren. Blaurätin van Mauritz hingegen wird das Wochenende in Hainichen verbringen, da sie die Wahlleitung übernommen hat. Offenkundig sind die Streitigkeiten zwischen ihr und Waddington um die Verfassungsreform endgültig ad acta gelegt.

Montag, 17. Januar 2011

Rodanisches Grollen gen Hainichen

GREENOBLE. Bereits am gestrigen Abend hatte die Nachrichtenagentur erna gemeldet, daß die rodanische Blaurätin vor die Presse treten wolle. Punkt acht Uhr schlug sie mit Amtssprecher Morpheus Radebrecht vor den Pressevertretern auf. Der Mißmut war ihr ins Gesicht geschrieben und sie lies verkünden, daß sich Rodanien nicht am ZsPP-Wahlkampf ums blaue Blauratsamt beteiligen wolle. Deutlich unterstrich van Mauritz, daß die Position der Rodanischen Landesregierung auch durch Stimmungsmache im Stammland des Bundes nicht wackeln würde. den "PFKanischen Wunschträumen", wie es im Duktus der grünen Landesregierung hieß, erteile man eine klare Absage. Van Mauritz dazu: "Eine Verfassungsreform kann nur dann eine breite Mehrheit beim rodanischen Volk finden, wenn das Stimmgewicht der Bundesländer neu tariert wird, der Vorsitz im Blauen Rat wechselt und Entscheidungen mehrheitlich gefaßt werden. Das Wohl und Weh des Bundes kann nicht nur am PFKanischen Blaurat hängen."
Derweil sieht man das im blauen Bundesland anders. Sowohl Blauratskandidat Waddington als auch die dortigen Rechtspopulisten wollen den Einfluß PFKanien ausgebaut wissen. Keinerlei Reaktion gab es zu den Plänen derweil aus Sodarr und Phileasson. Feststehen dürfte jedoch, daß zumindest auch Sodarr erhebliche Bedenken gegen die blauen Pläne hegen dürfte.

Donnerstag, 13. Januar 2011

ESC gewinnt Eisstockschießen gegen den WSV

ROLFSBURG. Bei einem Freundschaftsspiel trat der ESC Rolfsburg auf heimischen Eis gegen den WSV Grünstadt an. Was zunächst nach einer Niederlage der Gastgeber aussah, konnten die Rolfsburger noch in einen Sieg gegen die Grünstädter drehen. Mit 16:12 Punkten schaffte es der ESC den WSV in seine Schranken zu weisen. Für Trainer Sepp Flatter war es ein gutes Spiel, denn „der ESC habe das Spiel zur Vorbereitung gegen die Mannschaft aus Greenoble in der kommenden Woche genutzt, und zudem habe man den Grünstädter mal so richtig gezeigt, wo der Hammer hängt“, so Flatter.

Dienstag, 11. Januar 2011

Rodanien wieder mit amtierender Blaurätin

GREENOBLE. Wie angekündigt, hat Inga van Mauritz am gestrigen Montag die Amtsgeschäfte als rodanische Blaurätin aufgenommen. Im rodanisch-grünen Kleid fuhr die Landespolitikerin gegen acht Uhr morgens vor dem Blauratsamt in Greenoble vor. Nachdem sie kurz in ihrem Büro erste Amtshandlungen vollzog, erklärte die PFP-Politikerinim Anschluß vor versammlter Landespresse, daß sie es als ihre Pflicht und Verantwortung ansehe, Land und Bund in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen." Im Bezug auf die rechtliche Grundlage der Übernahme äußerte die zwieblinger Rechtsanwältin: "In diesem Zusammenhang verweise ich auf Artikel 6 der Landesverfassung und § 4 des Landeswahlgesetzes, durch den ich die Übernahme rechtlich legitimiert sehe." Ziel der alten und neuen Blaurätin ist nach ihren eigenen Angaben das politische Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Aus diesem Grund legte sie der Volksversammlung noch am selben Tag einen neuen Verfassungsentwurf zur Annahme vor, der bei 100% der stimmberechtigen angenommen wurde. Damit wolle sie Rodanien wieder "fit für die Zukunft machen", so van Mauritz.
Gegen Ende ihres ersten Arbeitstages im Amt brach van Mauritz mit dem Zug in die PFKanische Bundeshauptstadt Hainichen auf. Ob es sich dabei um eine offizielle Antrittsreise am Sitz der provisorischen Bundesregierung handelt ist noch ungewiß. Am heutigen Dienstag traf sie spontan mit John Waddington, dem PFKanischen Vertretungsblaurat (ZsPP) zusammen. Wie es aus Kreisen der Blauratsamtes verlautete wolle die Blaurätin in absehbarer Zukunft zu einem Antrittsbesuch in die rodanische Partnerregion, dem benachbarten Fürstentum Seibelsberg im Vereinigten Großfürstentum, aufbrechen.

Sonntag, 9. Januar 2011

Zwieblinger Derby gleicht Hornberger Schießen

BAD ZWIEBLINGEN. Eher ruhig plätscherte am heutigen Sonntag das Zwieblingern Fußballderby vor sich hin. Im fast vollständig ausverkaufen, heimischen Kurstadion schaffte es der favorisierte Sport-Klub Bad Zwieblingen '05 nicht über ein 1:1 Unetschieden gegen die Spielvereinigung Zwieblinger Umland. Obwohl es zunächst recht gut für die Kurstädter aussah, gelang den Umlandkickern, nach einem schnellen Konter von Lutz Trott, der Führungstreffer in der 35. Minuten. Doch die Kurstädter erhöhten den Druck weiter. Ein ums andere Mal lag der Ausgleichstreffer auf dem Fuße, doch meist scheiterte der Sportklub am letzten Mann der Spielvereinigung. Man kann nur vermuten, was Coach Jo Barloso seinen Jungs in der Halbzeit mit auf den Weg gegeben hat, aber nach der Pause waren die Gastgeber wie ausgewechselt. Nichts vom Elan der 10 Minuten vor der Halbzeitpause war geblieben. Lustlos schob man sich das runde Leder im Mittelfeld hin und her. Aber auch die Gäste machten keine Anstalten mehr die knappe Führung auszubauen. Nach einem Foul an Hermann Recktorer im Strafraum, bekamen die Klubberer noch einmal die Möglichkeit zum Ausgleich. Souverän versenkte der Gefoulte selbst den Ball im unteren Eck. Doch auch nach dem Ausgleich in der 82. Minute passierte nicht mehr viel auf dem Rasen. Durch einen Freistoß in der 87. Minute kamen die Umländer noch einmal gefährlich nah vors Zwieblinger Tor, doch Robert Polt klärte mehr schlecht als recht und rettete so das 1:1 über die Zeit. (spr)